Die Bücher

Bild von Jimdo

AKTENZEICHEN 1 KL-SO 59/42 

Die Ermittlungsakte Cäzilie Bauer -
 Dokumentation eines Verbrechens

Die Dokumentation dieses wahren historischen Kriminalfalles ist im Buchhandel als E-Book oder Taschenbuch erhältlich:

Cover für das erste wahre Verbrechen, gestaltet von Brigitte Krause-Arndt

Worum geht es?

Es beginnt mit dem Tod eines Menschen und endet mit einer
Kostenabrechnung:
Die junge Magd Cäzilie Bauer findet am 2. Februar 1942 auf einem Hof
in Bachmehring bei Wasserburg am Inn eine Leiche. Es handelt sich um
den fast 60jähringen Fuhrknecht Leonhard Eder. Er liegt mit Schnittwunden und blutüberströmt in seiner Kammer. Die Magd gibt an, dass Eder Selbstmord begangen habe. Aber stimmt das? Oder wurde Eder kaltblütig
ermordet? In dem Buch dürfen Sie, liebe Leserinnen und Leser, live die Akten
der Ermittlungsbehörden mitlesen. Damit können sie nicht nur den Fall,
sondern auch die Aufklärung anhand der Originalquellen ungefiltert
nachvollziehen. Und das Buch bietet noch mehr: Hintergrundkapitel
liefern Informationen zu den Hauptprotagonisten und zu zeitgenössischen Besonderheiten. Dafür wurden teilweise bisher unberücksichtigte Quellen ausgewertet. Sie geben wertvolle, bisher noch wenig bekannte zeithistorische Einblicke.

"VERRÄTER VERFALLEN DER FEME!" 

FEMEMORDE IN BAYERN 

IN DEN ZWANZIGER JAHREN

Fememorde in Bayern

Worum geht es?

In den unruhigen Anfangsjahren der Weimarer Repubik wurden in Bayern fünf Morde und ein Mordversuch begangen, die als Femetaten eingestuft wurden. Bei Femeverbrechen handelte es sich um Anschläge von meist rechtsextremen Organisationen auf eigene Mitglieder oder Außenstehende, um den Verrat von Organisations- oder miltitärischen Geheimnissen zu ahnden. Das Buch deckt  nicht nur die einzelnen Verbrechen und ihre Hintergründe, sondern auch die Behinderungen bei den Ermittlungen auf. Es führt in die Welt der frühen zwanziger Jahre,  die Machenschaften der Einwohnerwehr in Bayern und der Waffenschieber sowie der Polizei in München. Das Buch deckt auf, dass Teile der rechtsextremen Szene versuchte, die eigenen Vorstellungen von Politik und Recht mit Hilfe von Gewalt und Selbstjustiz durchzusetzen. Dabei war ihnen die Sympathie bis aktive Unterstützung durch Teile der Münchner Polizei, der Justiz und führender Persönlichkeiten der damaligen bayerischen Staatsregierung gewiss.

Weiteres zum Thema Fememorde 

Da das Buch über die Fememorde vergriffen ist, steht eine Kurzfassung über die bayerischen Fememorde unter folgendem Links zur Verfügung.

Politische Morde in der Weimarer Republik

Fememorde galten in der Weimarer Republik als eine besondere Form von politischen Morden. Es handelte sich bei letzteren in den 1920er Jahren um politisch motivierte Ermordung führender Repräsentanten des politischenLebens durch links- bzw. rechtsextremistische Gruppen oder Einzeltäter. Damit sollte das bestehende demokratische Staatswesen verändert oder beseitigt werden. Die prominentesten Opfer waren Außenminister Walter Rathenau und Finanzminister Matthias Erzberg